Gnoom™ Blog
04.03.2015

Was ist Gnoom?

Eine mächtige Start- und Suchseite stellt sich vor

Mancher sieht nach dem Erstkontakt den Wald vor lauter Bäumen nicht. Es scheint ein geheimnisvolles Wesen zu sein. Andererseits bietet uns freundlich seine Dienste an. Also, was ist Gnoom eigentlich?
Das Wort „Gnoom“ ist holländisch und estnisch und bedeutet soviel wie „Kobold“. Es ist also das gleiche Wort wie das deutsche „Gnom“, nur eben mit zwei O's. Unser Gnoom in „gnoom.de“ spricht mancher aber englisch aus: [gnu:m]. Sei's drum, auch gut :-) .

„Unser“ Gnoom ist eine Startseite. Wer das Internet auf intelligente Weise benutzen will, hat Gnoom immer im ersten Browser-Tab offen und nutzt es als machtvolle persönliche Zentrale.

Effizienz und Zeitersparnis

Gnoom spart massig Zeit und ermöglicht eine hoch-effenziente Art der Nutzung des Webs: Statt jede Seite einzeln anzusteuern, während des Ladevorgangs auf das Erscheinen des Suchfelds zu warten, das Suchfeld zu suchen, hineinzuklicken und die Suche zu starten, ist alles unter einem Dach untergebracht und direkt erreichbar. Bleibt der Suchbegriff derselbe und sollen lediglich mehrere Suchquellen genutzt werden, braucht er auch nur ein einzges Mal eingegeben und per Buttonklick oder Tastaturkürzel werden an die Suchquellen gesendet zu werden.

Hier ein kleines Beispiel zum Vergleich des Recherchierens mit und ohne Gnoom:

Ohne GnoomMit Gnoom
  1. Adresse der Webseite in Erinnerung rufen
  2. Adresse eintippen und Webseite ansteuern
  3. Warten auf Erscheinen des Suchfelds (wegen Ladevorgang)
  4. Suchfeld suchen
  5. Klick ins Suchfeld
  6. Suchwort/-wörter eintippen
  7. Absenden (Entertaste oder Suchbutton)
  8. Warten auf Ergebnisse (und diese nutzen)
  1. (evtl. ins Gnoom-Tab zurück)
  2. In das gewohnte Suchfeld klicken
  3. Absenden (Entertaste oder Suchbutton)
  4. Warten auf Ergebnisse (und diese nutzen)

Wenn man mehrere Suchen hintereinander mit dem selben Suchwort machen möchte, wird der Vorteil von Gnoom besonders stark sichtbar. Szenario: Du hast die Hausaufgabe, einen sich reimenden Zweizeiler über den Buntspecht zu schreiben und diesen mit einem passenden Bild zu illustrieren, damit dies in der Schülerzeitung abgedruckt wird. Du brauchst also eine Suchquelle, welche dir Reimwörter zu „Buntspecht“ angibt, sowie eine, die dir kostenlos nutzbare Bilder eines Buntspechts ausspuckt - eine einfache Google-Bildersuche genügt hier nicht, da die meisten Bilder urheberrechtlich geschützt sind und nicht einfach so in einer Schülerzeitung abgedruckt werden können.

Ohne GnoomMit Gnoom
  1. Adresse der Webseite (z.B. 2rhyme.ch) in Erinnerung rufen oder suchen
  2. Beginnen, die Adresse einzutippen
  3. Adresse zu Ende tippen und Webseite ansteuern
  4. Warten auf Erscheinen des Suchfelds (wegen Ladevorgang)
  5. Suchfeld suchen
  6. Klick ins Suchfeld
  7. „Buntspecht“ einzutippen beginnen
  8. „Buntspecht“ zu Ende tippen
  9. Absenden (Entertaste oder Suchbutton)
  10. Warten auf Ergebnisse (und diese nutzen)
  11. Adresse der Webseite (z.B. commons.wikimedia.org) in Erinnerung rufen oder suchen
  12. Beginnen, die Adresse einzutippen
  13. Adresse zu Ende tippen und Webseite ansteuern
  14. Warten auf Erscheinen des Suchfelds (wegen Ladevorgang)
  15. Suchfeld suchen
  16. Klick ins Suchfeld
  17. „Buntspecht“ einzutippen beginnen
  18. „Buntspecht“ zu Ende tippen
  19. Absenden (Entertaste oder Suchbutton)
  20. Warten auf Ergebnisse (und diese nutzen)
  1. (evtl. ins Gnoom-Tab zurück)
  2. „Buntspecht" ins Feld «Per Endung»-Feld einzutippen beginnen
  3. „Buntspecht“ zu Ende tippen
  4. Absenden (Entertaste oder Suchbutton)
  5. Warten auf Ergebnisse und diese nutzen
  6. Buttonsammlung aufrufen (per Klick auf den [ ≡ ]-Button)
  7. Auf passenden Button unter «Bilder» o.ä. klicken
  8. Warten auf Ergebnisse (und diese nutzen)

Nutze die seltenen Perlen unter den Suchen

Viele enorm nützliche Quellen sind dabei, von denen die meisten noch nie etwas gehört haben, oder zu denen Gnoom eine Art der Abfrage bietet, die selbst auf der Originalseite nicht zu finden ist (z.B. die an der Menschensprache orientierte Art der Abfrage der Bahn-Fahrtzeiten).

Individuell anpassbar

Was noch nicht dabei ist, kann nach einer super-einfachen Anmeldung individuell hinzugefügt werden. Für Übersichtlichkeit sorgt die sinnvolle Einteilung in Gruppen mit passenden Überschriften, sowie die Möglichkeit, durch Löschungen alles für sich persönlich so weit zu reduzieren, bis man den Wald wieder sieht :-) .

Automatische Fokussierung aufs Wesentliche

Such- und Abfrage-Ergebnisse, auch wenn sie aus externen Seiten angezeigt werden, werden meist direkt so ins Sichtfeld gerückt, dass man nicht erst suchen und scrollen muss, um das erste Ergebnis zu sehen.

Geniale Möglichkeiten und Features

Mit Gnoom sind Arten der Suche möglich, die herkömmliche Suchmaschinen in dieser Qualität und diesem Komfort oder gar überhaupt nicht bieten, z.B.:

ForensucheSuche nach lizenzfreien Bildernzensurfreie und anonyme SucheWörter direkt nachschlagenBilder-Rückwärtssuche auch für Internet Explorer 8 ...

... und viele mehr.

Mit den Gnoom-Eingabefeldern, kann man nicht nur Suchen, sondern auch erstaunliche Aktionen durchführen, beispielsweise:

E-mails anonym versendenWebseiten anonym ansteuern (mit Verschleierung der IP-Adresse!)Youtube-Videos im Kinomodus & werbefrei schauenBenzinkosten für eine bestimmte Fahrt ausrechnenÜberlange Links verkürzen...

...um nur einige zu nennen.

Multikompatibel

Gnoom lässt sich mitsamt deiner persönlichen Einstellungen und Hinzufügungen von überall auf der Welt und auf verschiedenen Geräten und Browsern (PC, Tablet, Smartphone, Firefox, Chrome, Internet Explorer etc.) verwenden.

Besser als Favoriten im Browser

Die individualisierbare Linksammlung ist das zweite große Kernstück von Gnoom: Füge Deine Links hinzu. Statt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wie eine Internetadresse verflixt noch mal gelautet hat: Einfach den selbst hinzugefügten Link anklicken.

Zwar konnte man schon zuvor im Browser Favoriten speichern. Die Linkzentrale bei Gnoom hat dem gegenüber allerdings eine Menge Vorteile:
  • Bei einer ernsthaften Nutzung des Internets wachsen persönliche Linksammlungen schon bald auf hunderte wichtiger Links an. In Browsern lassen sich gespeicherte Links jedoch leider nicht oder nur umständlich durchsuchen - bei Gnoom gibt es eine direkte Suchfunktion.
  • Du hast Zugriff auf deine Links auch von anderen Geräten und Browsern aus. (Z.B. wenn du auf dem Desktop-PC den Firefox und auf dem Smartphone den Android-Browser verwendest.)
  • Zu jedem Link kannst du eine Notiz hinterlegen, die beim Drüberfahren mit der Maus direkt auftaucht (z.B. für andeutungsweise Gedächtnishilfen für Login-Daten).
  • Es lassen sich im Vergleich zu Browsern mehr Links auf geringerem Platz unterbringen.
  • Der Verzicht auf die Favoritenleiste verschafft mehr Platz zum Surfen.
  • Die Darstellungsstruktur der Links ist höher entwickelt - eine Synthese zwischen Datenbaum und Menü - tiefer verschachtelte Links sind schneller erreichbar und Links lassen sich übersichtlicher gruppieren.
  • Für das Aufrufen mehrerer Links hintereinander aus Untermenüs muss man bei den Browserfavoriten immer wieder umständlich ins Untermenü zurückkehren. In der Gnoom-Linksammlung braucht man dies nicht, wenn man beim Öffnen der jeweiligen Links das mittlere Mausrädchen statt der Maustaste benutzt hat. (Auf vielen Smartphones entspricht einem Klick mit dem Mausrädchen das längere Getippthalten eines Links.)
  • In den meisten Browsern ist der Favoritenbereich weitgehend leer. Die Linksammlung bei Gnoom startet hingegen mit einer großen Menge voreingestellter handverlesener Links, welche aus Tausenden von Webseiten sorgfältig ausgewählt wurden. Die Sammlung wird laufend aktualisiert, und befragte User fanden gerade diese nützlich und neuartig, wohl weil sich aus dem Netz das Beste eben nicht durch bloße Nutzung von Suchmaschinen fischen lässt.
  • Von der verlinkten Webseite wird beim Abspeichern direkt ein Abbild hergestellt - falls sie irgendwann (wie ärgerlicherweise so oft) nicht mehr existiert, kann man sie immer noch über die Gnoom-Linksammlung direkt besuchen.
  • Und: Gnoom ist cooler. ;-)
Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit erweist sich Gnoom als schier unverzichtbar.

Kommentare

Gnoom schrieb am 2016-03-07 at 17:38:20 Uhr:

Danke an die Gnoom-Fans für die viele Unterstützung und das positive Feedback; Gnoom soll stets weiterentwickelt werden - wohl bekomm's! ;-)

Pad schrieb am 2016-09-13 at 21:33:05 Uhr:

Bei der Welt (Zeitung) gibt es offenbar eine neue Bezahlschranke. Man kann sie nicht mehr mithilfe von Gnoom umgehen. :(

Gnoom schrieb am 2016-09-13 at 21:56:56 Uhr:

@Pad Vielen Dank für den Hinweis. Ich schau's mir in den kommenden Tagen mal an, evtl. lässt sich da was machen.

Gnoom schrieb am 2016-09-14 at 18:02:07 Uhr:

@Pad Ein eben durchgeführter Test hat ergeben, dass einerseits das Feld "welt.de knacken" überflüssig geworden ist, weil welt.de den Zwang, ab dem 21. Artikel pro Monat bezahlen müssen, anscheinend sogar abgeschafft hat. Die normalen welt.de-Artikel kann man jetzt scheinbar unbegrenzt kostenlos lesen. - Neu sind allerdings die "WeltPlus"-Artikel. Die sind vom allerersten Artikel an kostenpflichtig. Eine Umgehung ist technisch vermutlich nicht möglich, wird aber im Auge behalten. - Es ist aber wohl ohnehin davon auszugehen, dass die neue Bezahlschranke ein Experiment ist, das genauso scheitern wird wie die vorige. :-)

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